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Die mit Abstand meist gestellte Frage vor einem Photo-Termin ist: Was man zum Shooting mitnehmen bzw. Anziehen soll. Wie ich Dir schon in den FAQs gesagt habe, sollten es Sachen sein, in denen Du dich wohl fühlst. Nichts wirkt unnatürlicher und aufgesetzter als ein „falsches Paar Schuhe“. Ich habe Dir hier ein paar Ideen zusammengestellt, von denen Du dich gerne inspirieren lassen kannst. 

Elegante Kleider

Ein Shooting startet immer erst einmal angezogen, am besten in Deinem „Wohlfühl-Outfit“. Das ist Wichtig, steht man das erste Mal vor der Kamera, um sich an diese nicht alltägliche Situation zu gewöhnen. Nach diesem kleinen „Warm-Up“ geht es zum ersten Outfit-Wechsel. Beliebt sind immer wieder elegante Sachen.

Bei viele äußert sich der Wunsch, noch einmal in das alte Abiballkleid oder Hochzeitskleid zu schlüpfen. Eben die Kleider, die man er selten trägt. Das kann aber auch einfach eine Erinnerung an Dein Lieblingskleid sein. Alternativ kannst Du auch in eine ganz andere Rolle bzw. „Verkleidung“ schlüpfen.

Lingerie

Nichts ist weiblicher und zugleich sinnlicher als erlesene Unterwäsche in all seine Formen und Facetten. Spezielle die Boudoir-Photographie lebt von dieser Vielfalt. Das kann das klassische Ansambel sein oder auch gerne ein etwas ausgefalleneres Stück. Wichtig dabei ist nur, dass es Deine Persönlichkeit unterstreicht. Zur Unterwäsche kann man gerne auch ein einfaches Hemd, Rolli oder Jeans kombinieren.

Stoffe und andere Accessoires

Manchmal sind es die simplen Dinge, die für große Aufmerksamkeit sorgen. Ein einfaches Tuch oder Stoff, elegant drapiert, der weich den Körper umfließt oder das passende Accessoires zum Thema. Die Phantasie kennt hierbei keine Grenzen …

Topless und Akt

„Haut, die stilvollste Kleidung“, bemerkten schon die Philosophen. In vielen Fällen endet ein Shooting mit Aktaufnahmen. Das bedeutet aber nicht automatisch das Du völlig entblößte und nackt bist. Selbst ein wohl überlegter Schatten kann Dich verhüllen und dem Betrachter nur seiner eigenen Phantasie überlassen. Aktaufnahmen sind natürlich kein Muss, aber aus Erfahrung weiß ich, dass diese später oft zu den Lieblingsbildern gehören.

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